oesterreicher Archive

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Die heimischen Pros und Proetten im O Ton.

MARTIN WIEGELE: binam 31. Jänner an der Hüfte operiert wordenund habe von Prim. Kukla in Feldbach eine künstliche Hüfte eingesetzt bekommen! Nach vielen Gesprächen in den letzten Monaten und Wochen ist immer klarer geworden, dass es keine andere Option mehr gegeben BilligMoncler Sale hat. Nachdem ich ab letzten Sommer des fteren an Schmerzen gelitten habe und auch sogar beim Schwung dann immer Kompromisse eingehen musste, war es jetzt an der Zeit für so einen Schritt!

Bis zum Winter hab ich eigentlich gedacht gehabt, dass eine künstliche Hüfte ein Karriereende bedeuten würde (vielleicht nicht Senioren aber dafür normale Tour) wegen den Belastungen. Jetzt habe ich nach Gesprächen mit Spezialisten gelernt, dass eine künstliche die Belastung vom Profigolf aushalten muss.

Immerhin hat Tom Watson vor ein paar Jahren ca 9 Monate nach seiner Op mit künstlicher Hüfte, die British Open (nicht Senioren!) erst im Stechen verloren! Also bin ich jetzt schon wieder positiver Dinge und werde alles tun um möglichst schnell wieder Golf spielen zu können! KRBLER: war zuerst mit dem Nationalteam in Amerika, bin jetzt in Jamaika und spieledann die Mediterranean Tour in gypten, bevor es auf der Alps Tour so richtig los geht. BRIER: bin jetzt noch einige Wochen mit dem GV unterwegs. An Turniereinsätzen geplant hab ich die 4er Meisterschaft, die Gösser Open und die Austrian Open. Wenn es sich ausgeht vielleicht noch das eine oder andere Challenge oder Alpstour Turnier. (Anmerkung: ab Juli 2018 ist Markus Brier auf der Staysure Tour (European Senior Tour) startberechtigt.)

ROBIN GOGER: werde weiterhin auf der Alps Tour Moncler Jacke Damen spielen, wobei ich gerade im verhandeln bin mit ein paar Invites auf der Challenge Tour. Ich werde am 4. Jänner mit dem Nationalteam nach Orlando fliegen, danach werde ich noch eine Woche mit meinem Trainer Mark Johnson wohin fliegen. Danach kann die Saison 2018 kommen und ich werde voll durchstarten. NEMECZ: ich wieder eine volle Kategorie auf der CT habe, werde ich mich ausschließlich auf die CT konzentrieren! Nichtsdestotrotz würde ich gerne meinen Titel bei der Gösser Open verteidigen und eventuell das Shot Clock Masters in Atzenbrugg spielen, insofern ich eine Einladung bekomme. Im Jänner fliege ich mit dem GV nach Amerika und im Parajumpers Giuly Februar und März werde ich nochmals wohin fliegen zum Trainieren, bevor erst Ende März die CT Saison in Kenia startet! SCHULZ: werde Anfang Jänner 3 Wochen in Portugal sein und dort kleinere Turniere spielen und trainieren um einfach die Schwächen die vorhanden sind bestmöglich auszubessern und dann alles mitnehmen was geht. Das heißt Alps/PGT und Einladungen, die kommen könnten. Ich werde voraussichtlich im Jänner in Italien sein und ab Februar in der Türkei und in Spanien. Dort werde ich mich auf die Challenge Tour vorbereiten. Ich gehe davon aus das Kenia das erste Challenge Tour Turnier sein wird, das ich 2018 bestreite. PRADER: war gerade ein paar Wochen in Florida und habe an den Dingen gearbeitet, die mir 2017 noch gefehlt haben und auch mit meinem Sohn viel Zeit verbracht. Meine Offseason war so von August September da war mein spiel richtig off! Oktober war ruhig dann im November wieder mit Training begonnen.

Ich habe etwas am Stroke beim Putten geändert, jetzt läuft es soweit besser. Ich bräuchte ja nur einen Putt weniger als letztes Jahr pro Runde, dann bin ich eh jede Woche vorne dabei. Auch ein neuer Putter ist jetzt im Bag. Ich werde mal mit der Pro Golf Tour in gypten und Marokko starten und dann Zwischenbilanz ziehen. Freue mich aber schon sehr wieder drauf aufs Turniere spielen. BACHER: bereite mich in Spanien auf die Saison vor! Mein Focus liegt darauf mich wieder für eine höhere Tour zu qualifizieren, also Top 5 im Alps Tour Ranking ist das Ziel! Ich würde mich freuen wenn es wieder ein CT Turnier in sterreich gibt. MHL: werde die Australien Tour wieder spielen, ab 28 Jänner starten die Turniere dort. Spiele dort bis 10. März. Dann startet die European Tour, auf die ich mich2018 voll konzentriere. Werde auch Let Access Turniere spielen, je nachdem was der Turnierkalender zulässt. SCHOBER: werde meine ersten Turniere in Australien im Februar spielen. Bin bereits mitten in den Vorbereitungen für die nächste Saison, der Schwerpunkt ist auf der Fitness gelegt. Mitte Jänner geht es für eine Trainingswoche nach Dubai und von dort dann nach Melbourne zu den ersten Turnieren. WOLF: Training ist zu Hause mit Steve und in Italien Moncler Outlet geplant. Das erste Turnier ist in der ersten Februarwoche in Australien, wo wir dann 4 Turniere hintereinander spielen. Die gehören heuer alle zur LET. Leider haben wir noch keinen vollen Kalender, daher kann ich nicht sagen wies danach weitergeht, aber mein Hauptaugenmerk wird sicher die LET sein. WIEGELE: geht es ums Abklären, wie es weitergehen wird. Ich hatte ja neben einer erstmals positiven Saison seit meinen Ops leider auch einige Male leider wieder verstärkt Schmerzen, was mich doch etwas gehindert hat weiter vorne zu sein.

So kann’s nicht weiter gehen. Bilder sind jetzt gemacht, und jetzt hab ich Gespräche mit Spezialisten. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder OP und längere Pause oder sonst wahrscheinlich schon dieSA Open im Jänner. Aber trotzdem Konzentration auf die Challenge Tour. LUDWIG: werde im Jänner beim USA Camp mit dem Nationalteam in Orlando dabei sein. Meine ersten Turniere werden Mitte Februar in gypten sein (Alps Tour). Auch im weiteren Jahresverlauf wird der Fokus auf der Alps Tour liegen. GASTER: den Winter trainiere ich in Spanien, bis die ersten Turniere der Alpstour wieder losgehen. Mitte Februar ist Saisonstart in gypten. HABELER: werde Anfang Jänner mit dem Nationalteam nach Orlando fliegen und dort 2 Wochen trainieren. Ende Jänner gehts für 10 Tage nach Spanien mit meinem Trainer und dann auch gleich nach gypten zum ersten Turnier. Konzentrieren werde ich mich wie letztes Jahr auf die Alpstour.

QUALIFYING SCHOOL 1B 2016 1. RUNDE: Chris Körbler, Bernard Neumayer und Jürgen Maurer führen den Zug der sterreicher an, die geschlossen stark in Ebreichsdorf eröffnen.

Der lange Weg in der Tourschool zu Spielrechten für European und Challenge Tour im kommenden Jahr beginnt in Ebreichsdorf für die sterreicher geradlinig und mit Rückenwind. Von den 15 in die Stage 1B gestarteten heimischen Hoffnungenklassieren sich immerhin 7 Spielernach den ersten 18 Löchern im ersten Drittel des 95Mann Feldes und sind damit auf Kurs in Richtung Zwischenrunde der Tourschool.

Bei perfekten wenn auch etwas unterkühlten Bedingungen im GC Ebreichsdorf lassen sich die Tourschüler bei der Birdiejagd nicht zweimal bitten: der Schwede Niclas Johansson kann als einziger die auch heuer heimstark auftretenden sterreicher mit einer fehlerlosen 64 ( 8) hinter sich lassen. Gleich drei sterreiche bringen sich mit 67er Runden perfekt in Position: Jürgen Maurer, der absolut fehlerfrei bleibt, sowie Challenge Tour Rookie Chris Körbler und Pro Golf Tour Spieler Bernard Neumayer.

Nach 4 Runden steigenin etwa die besten 30 auf, wofür nach dem ersten Viertel der Distanz die Marke bei 2 unter Par liegt. Leo Astl und der direkt von der Alps Tour in Spanien eingeflogene Robin Goger schütteln mit der 68 ebenfalls starke Runden aus dem rmel und schaffen sich damit als geteilte 9. einen kleinen Puffer von zwei Schlägen.

Die positive berraschung aus heimischer Sicht ist Amateur Felix Schulz, der so wie Routinier Uli Weinhandl eine 69 ( 3) ins Clubhaus bringt, was vorerst für Platz 15 reicht.

Etwas unter den Erwartungen bleibt bislang Clemens Prader, der mit der 71 allerdings nur minimalen Rückstand aufweist sowie Berni Reiter bei 1 über Par.

>> Live Scoring Qualifying School 1B Ebreichsdorf

LYONESS OPEN 3. RUNDE: Bernd Wiesberger präsentiert sich im sterreicher Flight im langen Spiel klar verbessert, lässt aber vor allem auf den Grüns Besseres als die 69 liegen. Lukas Nemecz durchlebt ein Auf und Ab, kämpft sich mit Schlussbirdie aber noch zur 72.

Bei perfekten Scoringbedingungen startet Bernd Wiesberger auf der 1 mit einem Paukenschlag. Zwar misslingt ihm die Annäherung etwas, aus dem Grünbunker locht der Burgenländer aber zum Eagle, reißt sofort die Faust nach oben und nimmt so auch das zahlreich erschienene Publikum schnell mit. Das leicht verzogene Eisen soll auch eines der wenigen misslungenen Schläge im langen Spiel bleiben. So legt er etwa auf der 3 den Ball auf drei Meter ans Loch und nimmt das Birdie dankend mit.

Die erste Abkühlung des heißen Starts gibt es dann aber ein Loch später am zweitenPar 5 der Frontnine. Bernd schickt den Drive baden, muss droppen und kann das Par nicht kratzen. Dennoch zeigt er sich davon nur wenig beeindruckt und schlägt seine Eisen so gut wie lange nicht auf die Grüns, wenngleich etliche Putts nicht fallen wollen. Erst auf der 8 kann er das Par 5 Bogey mit Megadrive und starkem Wedge ausbessern.

Das sich aber derzeit immer wieder kleinere Fehler einschleichen macht sich auf den ersten Löchern der Backnine bemerkbar, wo Bernd zunächst auf der 10 (Par 4) mit Dreiputt und danach auf der 12 (Par 4) mit gleich zwei Ausflügen in die Bunker Bogeys notiert. Die Konter lassen aber Moncler Jacke Damen Verkauf nicht lange auf sich warten. Mit erneut gutem Eisen fällt der Zweimeterputt auf der 13 (Par) und mit zwei Par 5 Birdies danach, dreht er das Tagesergebnis endgültig klar in den roten Bereich.

Doch einmal noch spielt dann der Putter auf der 17 mit Dreiputt, wobei der Schlag zum Par auslippt,nicht mit, weshalb Bernd trotz starker Birdiequote am Ende mit der 69 ( 3) beim Recording steht. Die Finalrunde wird er von Platz 19 aus in Angriff nehmen. Start war natürlich optimal, ich habe aber auch ein paar Fehler eingebaut, die auf jeden Fall vermeidbar sind. Wenn ich mir solche Schläge wie den Drive ins Wasser oder die beiden Dreiputts spare, dann schaut die ganze Sache gleich viel besser aus übt sich sterreichs Nummer 1 trotz der Runde in den 60ern in Selbstkritik.

allem mit den mittleren Eisen bin ich derzeit nicht wirklich zufrieden, wenngleich es heute schon viel besser Moncler Jacken war. Allerdings muss man auch sagen, dass es Moncler Jacke die Verhältnisse heute hergegeben haben und dann kann man das bei solchen Bedingungen schon annehmen. Es sind einfach immer wieder Kleinigkeiten, die richtige tiefe Runden noch verhindern und daran gilt es zu arbeiten so Bernd Wiesberger, der die Top 10 noch klar in Reichweite hat, abschließend.

Lukas Nemecz nimmt den Moving Day mit der selben Ausgangslage wie sein Landsmann in Angriff, kommt aber mit Par 3 Bogey auf der 2 bei weitem nicht so gut aus den Startlöchern. Zwar bessert er mit Par 5 Birdie das Tagesergebnis rasch Parajumpers Long Bear Billig wieder aus, ein Doppelbogey nach Wasserball kostet dann auf der 8 aber gleich zwei Schläge. Mit Kampfkraft arbeitetsich Lukas nach einem Traumschlag aus dem Bunker und gestopftem Achtmeterputt wieder heran.

Mit weiterem roten Eintrag auf der 15 (Par 5) gelingt dann sogar wieder der scoretechnische Ausgleich, der aber mit dem nächsten Wasserball auf der 16 auch sofort wieder Geschichte ist. Dennoch sorgt der European Tour Rookie auf dem Schlussloch vor vielen Fans mit einem Siebenmeterputt zum Birdie für Jubelstürme und gleicht so sein Tagesergebnis noch einmal auf Even Par aus.

Mit der 72 (Par) verliert der junge Steirer aber bei den perfekten Verhältnissen etliche Ränge im Klassement und geht nur als 37. in den Finaltag. bin mit der Runde eigentlich nicht zufrieden, aber das Schlussbirdie vor all den Leuten war wenigstens ein versöhnliches Ende. Es war schon eine richtig coole Erfahrung mit Bernd heute gemeinsam zu spielen, vor allem weil da immer sehr viele Fans mit sind. Das hat mir schon richtig gut gefallen zeigt sich Lukas sehr angetan von den Menschenmassen, die den Flight verfolgten.

Zur Runde an sich meint er: sind mir halt leider wirklich dumme Fehler passiert, die einfach nicht passieren dürfen, wenn du auf der European Tour unter Par spielen willst. Etwa der Wasserball mit anschließendem Doppelbogey. Sowas ist klarerweise vermeidbar. Ziel ist es für morgen aber natürlich noch unter Par zu gehen. ausgereizt

Was bei den perfekten Bedingungen in Atzenbrugg am Samstag möglich gewesen wäre, zeigt etwa Ashun Wu. Der Chinese notiert die 65 ( 7) und spielt sich damit bei gesamt 10 unter Par bis auf einen Schlag an den Führenden Südafrikaner Zander Lombard (68) heran. Auch der Schweder Marcus Kinhult legt mit der 65 ( 7) einen starken Move hin und nimmt die Finalrunde vom 7. Rang aus in Angriff.