Theater der Kunst

Theater der Kunst

Mona sa den ganzen Tag an den Rechnern, um die Bilder zu bearbeiten, und die Artikel zu schreiben. Die Bilder sollten schlicht, k aber trotzdem Canada Goose Womens au sein. Nach langem Unterhaltungen, und mit Freunden und Kollegen, blieben zwei Varianten. Ich beabsichtigte meine Motive zu fotografieren, und die Bilder hinterher, mit Monas Hilfe zu bearbeiten. Das Germanische National Museum sollte den Anfang bilden. Moncler Outlet Es war ungef 13.00. die Sonne brannte vom Himmel, es waren jede Menge Menschen unterwegs, was gut war, denn es verlieh dem Ganzen ein gewisses Eigenleben. Ich lief immer wieder auf und ab, um die beste Position zu finden. Da digitale Bild machte ich als Erstes, danach aber gleich das Infrarot. Es war wichtig das beide Fotos zur selben Zeit gemacht wurden, denn neben der Pr der Stadt, wollte ich auch die unterschiedlichen Techniken vorstellen, und so ben ich gleiche Bedingungen. Mehrere Tage zog ich durch die Stadt und machte Aufnahmen. Nachdem zwei Filme belichtet waren, die Speicherkarte meiner digitalen Kamera auch voll war, das Wetter schlechter wurde, hatte ich mich entschlossen erst mal ins Labor zu gehen.3 Tage gingen daf drauf, um nur einige Abz zu entwickeln. Nachdem ich fertig war, zeigte ich am Abend Mona die Abz was sagst du? betrachtete die Positive genau, hielt sie hoch, lie das Licht aus verschiedenen Winkeln darauf fallen, und meinte dann: super, echt klasse! Meinung bedeutete mir sehr viel. Sie war sehr kritisch, egal in welcher Hinsicht. was ist? mich noch mal einen Blick darauf werfen des Schweigens kamen. Danach hob sie den Kopf und sagte: wusste ich habe etwas gesehen was wollte ich wissen?Sie nahm das Foto vom Museum, und deutete mit dem Finger auf einen Ausschnitt, direkt dem Eingang. ist damit, ich kann nichts erkennen? dass ist das Digitale, und nun betrachte doch mal das Infrarote schaute auf die selbe Stelle, und da sah ich es, den zart leuchtenden Spruch direkt der Eingangst du das lesen? holte die Lupe, und las vor: Es ist immer meine Ansicht gewesen, das wer von seinen Vorfahren ein Besitztum geerbt hat, einer Art Verpflichtung unterliege, das selbe an seine Nachkommenschaft weiter zu geben. Ich kannte diesen Spruch, es war Benjamin Franklins Testament. kommt der da hin, und wieso sieht man ihn nicht auf dem digitalen Foto? er das hinkommt, dass kann ich dir nicht sagen, wohl aber warum du ihn auf dem Infrarotabzug sehen kannst arbeitet bei einer Wellenl bis ungef 900nm. Wir dagegen k im besten Fall nur zwischen 300 und 780nm sehen. Ist der Spruch nun also geschrieben mit einer Farbe, welche nur in dem Bereich 780 arbeitet, k wir sie nicht sehen, obwohl sie da ist. K ben ab und zu solche Farben. Bei Ausstellungen wird zum Beispiel Schwarzlicht darauf geworfen, und so kann man sie erkennen tut jemand so was? machten uns noch die anderen Abz untersuchten sie alle, und wurden beim Rathaus f Auch hier war ein Spruch dem Fenster des B zu lesen. Alles kommt zu seiner Zeit, nur nicht der Skandal, dessen Zeit ist immer. der hat was, und passt genau da hin war schon sp und wir mussten am n Morgen fr raus. Tags darauf entschloss ich mich erst mal den Rest des Filmes zu entwickeln bevor ich weiter fotografieren ging. Die Mystik welche diese Spr umgab, lie meinen Geist nicht zur Ruhe kommen. Ich lichtete verschiedene Geb ab, von denen ich glaubte, das sie daf pr seien. Die Kongresshalle, die Kunsthalle, das Opernhaus, einige alte Hinterh und noch andere Objekte. Daf ging ein ganzer Tag fl war extrem gespannt als ich damit begann die Negative zu sichtigen. Leider konnte man darauf noch nichts erkennen, und so musste ich gleich damit beginnen die Bilder ab zu ziehen. Es war wieder eine Heiden Arbeit, aber allein der Gedanke wieder einen zu entdecken, heizte mir so ein, dass ich wie besessen schuftete. Stunden vergingen, und ich konnte nicht sagen ob was dabei war oder nicht. Was mir nicht in den Sinn kam, war, wer machte sich diese M warum, und vor allem wie, machte derjenige das. sind die Fotos fertig? war genauso gespannt wie ich, und fragte sich immer wieder nach dem Grund einer solchen Aktion. Die Ausbeute war erheblich. dem Opernhausbalkon war in riesigen Buchstaben zu lesen: Die die Welt am wenigsten bewundern, genie sie am meisten. dem Gerichtsgeb wo vorher noch nichts geschrieben stand, und das war das verr daran, stand auf einmal: Ehrlichkeit ist ein sch Juwel, aber ganz au Mode. An dem Business Tower, dem neuen Wahrzeichen unserer Stadt, war zu lesen: Immer die Wahrheit zu sagen, hei sich nichts merken zu m Es war einfach genial. Ich beschloss das Geb die n Tage nicht mehr aus den Augen zu lassen. Da ich wirklich nicht den blassesten Canada Goose Herren Schimmer hatte wann, oder wie der Jennige es anstellte seine Prosa zu schreiben, musste ich wohl oder den kompletten Tag vor Ort sein. sagst du? ist einfach fantastisch Frank. Wenn du mehr dar rausbekommen kannst, vielleicht sogar entlarvst wer dahinter steckt, und wieso, k das der totale Durchbruch f dich sein. Ganz zu schweigen von der PR f uns, und der Aufregung Canada Goose Jacke bei der Ausstellung: du ich sollte die Bilder so wie sie sind wirklich ausstellen? Ich denke das grenzt schon fast an einen Skandal: Schei drauf. Nur so zum Spa fotografierte ich die Trib von allen Seiten. Als wir so beim zurechtschneiden der Fotos waren, verschiedene Varianten ausprobierten, viel Mona etwas auf. mal was macht dieser Mann da. Ist das nicht die Stelle wo der Spruch steht? holte den Infrarotabzug, und wir stellten fest, das es genau die Stelle war. Wir verglichen mehrere neue Abz konnte aber au dem Vorhanden sein dieser Person, ansonsten keine Ver feststellen. macht jemand an der Fassade, ohne das man etwas sieht? glaube wir haben unseren Unbekannten gefunden! willst du an ihn rankommen? einfach, nachdem er am helllichten Tag da rum macht, muss er eine Genehmigung haben, oder er gibt an etwas Anderes zu tun. Egal was es ist, mit ziemlicher Sicherheit, hat irgendjemand in dem Geb wo ja die Ausstellung Faszination und Gewalt ist, den Canada Goose Sale Namen der Firma, oder des K Also werde ich da Morgen hingehen, und danach fragen. 10.00 war ich beim Pf und fragte nach. Es dauerte einige Zeit bis ich mich in dem Wirrwarr von G und R zurecht fand. Als Sitz f Parteitage sollte dieses Monumentalbauwerk im R Still, dienen. Platz bot es f 60 000 Menschen. Es war ein Meisterwerk Architektonischer Baukunst. Der Innenhof sollte mit einer Konstruktion aus Aluminium und Glas werden. Noch heute liegt dieses gigantische Gest in Norwegen, und wartet darauf demontiert zu werden. W ich so durch diese ungef 7 Meter hohen G lief, mir die Mauern aus rotem Ziegel betrachtete, musste ich zwangsl daran denken, unter welchen Strapazen hier Menschen schuften mussten. Das Licht schummrig, die Luft modrig. Wasser ran an den W herunter, bildete kleine B am Boden. wollen sie hier? erschrak bis in die Haarwurzeln. Die Stimme kam aus dem Nichts. Unvorbereitet, gedankenversunken, wie ich war, prallte dieser Satz auf mich. Noch ehe ich etwas sagen konnte, machte mir die Stimme klar, das ich hier nichts zu suchen h Es dauerte nur einen Bruchteil von Sekunden bis ich mich gefangen hatte. Ziemlich maskuline Stimme. Harte Aussprache, fast schon etwas heroisch. Ungef 30 35 Jahre alt. Das ist der Bewei wir lassen uns viel zu sehr von dem visuellen ablenken, verlieren den Blick f das Wesentliche. Schauen nicht mehr hinter die Masken der Menschen. suche die Firma Rubin! Stimme verschwand im dunkel der G mit einem leichten Echo, wodurch ich darauf schlie konnte, das der Gang noch sehr viel weiter ging, und die Frau irgendwo in einem Seitenarm, oder Raum war. was wollen sie? wurde gesagt sie w f Fassaden zust Der Pf an der Trib meinte das. bin im Urlaub h wie sie wegging. sagt ihnen der Spruch was: Wer ein schlechtes Gewissen hat, erspart sich viele Gewissensbisse. Wie haben sie ihn gefunden? fotografiere, machte Schwarz Wei Infrarotaufnahmen, und dann sah ich sie. Ich muss ihnen meine Bewunderung aussprechen, die Idee ist einfach genial. Aber was mich viel mehr interessiert ist die Frage wieso unsichtbar? wollen wirklich wissen wieso? Nennen sie mir einen Grund warum ich dar mit einem Fremden sprechen sollte. Ich kenne sie nicht, wei nicht was sie wollen! Name ist Frank Monroe. Ich bin freier Fotograf und Autor. Ich bereite eine Ausstellung zur 950 Jahr Feier dieser Stadt vor, und bin dabei ganz nebenbei auf ihre Werke gesto So nun wissen sie wer ich bin. rief mir zu ihr zu folgen, und im n Parajumpers Outlet Augenblick ging das Licht an. Wie ich vermutet hatte war der Gang unendlich lange und hoch. Sie lief vor mir, Latzhose mit Farbe beschmiert. Sehr gute Figur, lange rote Haare, zum Zopf geflochten. Blaues bauchfreies Top und Converse Turnschuhe, ebenfalls mit Farbe beschmiert. Dann bog sie links ab, und mit einem Mal standen wir in einem Raum. Er war so gro das ich das Ende fast nicht erkennen konnte. Hier war Platz f einen ganzen Fuhrpark. Ob ich einen Drink wollte, wie mir die Arbeit von ihr gef was ich alles wissen m usw. nehme ein Bier wenn du eines hast betrachtete die Bilder an den W Riesige Fotos, Schwarz Wei hingen da in Formaten von ungef 3 x 5 Metern. Es war fantastisch. Die darauf abgebildeten nackten Frauenk wirkten so real, und doch unwirklich. Es waren nicht die Ausma nein vielmehr die Technik, und die Perspektiven, was dem Bildern das gewisse Etwas gaben. Ich lief, nein ich wandelte in dieser Galerie Parajumpers Herren von Riesen, betrachtete jedes einzelne mit dem ihm geb Interesse und Respekt. Auch andere Gem waren zu finden. Collagen von Marylin Manson, Steven Taylor, aber auch Gedichte und Geschichten fanden ihren Platz an den roten Ziegelmauern. Diese Mauerart ist pretestiniert f derartige Nutzung. Die Gedichte und Geschichten, geschrieben auf exorbitanten Transparenten, mit Lack f die Ewigkeit haltbar gemacht, hingen wie Mahnmale an diesen Mauern des Nazitums. Je mehr ich mich umschaute, umso beeindruckter war ich von der Schaffenskraft dieser Frau. Was f ein Wille, was f ein Geist musste in ihr sein, der zu solchen Taten f war. Es hatte den Anschein, als w sie mit allen nur bekannten, und unbekannten Techniken vertraut. Egal ob Fotografie, Malerei, Bildhauerei, oder was auch immer, alles schien vorhanden zu sein. es dir? ist Es gleicht einer Galerie, oder der Versinnbildlichung eines Lebenslaufes. Du bist eine echte Bereicherung, egal in welcher Hinsicht. dir, aber ich mache nur was ich f oder mit was ich mich identifizieren kann. blickte sie an, sah zwei Augen, die in diesem Gesicht wirkten wie die aufgehende Sonne, so strahlten sie. Die Gesichtsz fein. Schmale Augenbrauen, aber nicht gezupft, soweit ich das beurteilen konnte. Zart rosa Haut, ein paar Sommersprossen. Sinnliche dunkelrote Lippen, umrandeten den zierlichen Mund, welcher ab und an eine makellose Reihe blendend wei Z durchblicken lie auf den Fotos bist du! es war eines meiner Projekte mir davon, du wei ich bin Fotograf, und von daher sehr daran interessiert. Aber bevor du beginnst, k du mir deinen Namen sagen. du nicht wissen was es mit den Spr auf sich hat, welche Idee, gedanke dahinter steckte? genau, du hast recht, alles der Reihe nach. war aufgedreht wie ein Kind an Weihnachten vor der Bescherung. ist es nicht so spektakul vielmehr war es etwas was ich f mich tun musste. Ich wollte die Leute auf ihre Ignoranz hinweisen. Ich wollte ihnen zeigen das auch etwas vorhanden sein kann, wenn man es nicht sieht, oder st damit konfrontiert wird. keiner konnte sie sehen, geschweige denn lesen. w schon noch gekommen. wie? montiert auf einem Auto, und damit immer mobil. Ich wei nicht wieso sie das tun, aber es ist eben so. Allm erkannte ich den Reiz, welchen es auf mich aus wenn mir nachgeschaut wurde. Ich denke von da ab war ich bekennende Exhibitionistin. Bei jeder mir bietenden M versuchte ich die Blicke auf mich zu lenken. Anfangs reichte es mir wenn ich mich aufreizend anzog, aber desto mehr ich diesen Fetisch auslebte, umso mehr dr sich mir der Gedanke, und das Gef auf, wie sich die Blicke wohl anf wenn ich zum Teil nackt w Wie w die Menschen darauf reagieren. ich dich kurz unterbrechen, aber wie alt warst du zu diesem Zeitpunkt? Leidenschaft entdeckte ich, da war ich gerade auf Parajumpers Damen der Kunstakademie. Also war ich 20. Richtig begonnen sie auszuleben habe ich mit 25, 27 Jahren. Na ja auf jeden Fall fing ich an mich in Parks oben ohne zu sonnen, manchmal auch ganz nackt. Nur waren hier zu viele M Es brachte mir nicht den Kick. Also ging ich in Cafes mit durchsichtigen Blusen ohne BH, oder sa da mit kurzen Rock ohne Slip. Es erregte mich immer mehr. Wenn dann jemand, wie gesagt es war egal ob Frau oder Mann, entdeckt hatte, was ich bot, immer wieder hinsah, gab es Momente, in denen ich am liebsten vor Geilheit aufgeschrieen h Und wenn ich dann nach Hause ging, machte ich es mir selber. Manchmal hielt ich es nicht mehr so lange aus, dann befriedigte ich mich gleich im Auto, oder in der Tiefgarage. Bei einer solchen Aktion, ich war in der Garage auf der Insel Sch im Auto und machte es mir gerade so richtig heftig selber, als da auf einmal dieses P stand. Ohne jede Scheu schauten sie mir zu. Ich war viel zu sehr mit mir selbst besch als das ich es gleich realisiert h was da abging. Aber nachdem ich kapiert hatte das da zwei wildfremde Menschen vor meinem Auto standen, und mir beim wichsen zuschauten, verlor ich echt die Kontrolle. Noch ehe ich reagieren konnte, sah ich die beiden wie sie damit begonnen hatten sich selber aufzugeilen. Er hatte ihren Pulli hochgeschoben, massierte und k ihre herrlichen kleinen Br w sie ihm den Schwanz langzog. Der Anblicke reizte mich aufs neue, und ich fing wieder an meinen Kitzler zu reiben und zu streicheln. Was soll ich sagen, die Zeit verging, und dann bekamen wir alle das was wir wollten. Der Typ spritzte seiner Freundin alles ins Gesicht, nachdem sie ihm einen geblasen hatte, und ich kam, als ich sah wie sie in ihrer Geilheit den Saft von ihm im Gesicht verteilte. Ich habe die Zwei nie mehr gesehen. nenne ich einen wirklich gelungenen Orgasmus nun hatte ich wieder eine Mauer in meiner Veranlagung eingerissen. Von diesem Augenblick an, tat ich was ich wollte. War mir danach mich nackt zu zeigen, tat ich es. Wollte ich aber beim Masturbieren werden, so suchte ich mir Orte und Pl wo ich wusste das ich f werden w Es war nicht schwer die Menschen zu stimulieren. Meist war schnell jemand mit eingestiegen. Das verr daran war, wof ich Jahre brauchte um herauszufinden was ich wollte, dann noch mal viel Zeit verging bis ich mich traute zu tun was ich begehrte, das taten Andere offensichtlich mit einer Selbstverst F mich war es ein gigantischer Schritt, die Ver meines Selbst, aber es stellte sich die Frage, war es das f Andere auch. war gefesselt von ihrer Erz Es war wie die Modelierung eines neuen Geistes. Sie warf sich hinein in dieses Abenteuer, lie es seinen Lauf nehmen, verlor jedoch nie die Kontrolle. Aber das wichtigste dabei war, sie konnte es genie langsam steigern, es vollenden, was immer daraus werden sollte. mal hast du Lust auf Asiatisches Essen? Ich w dich gerne einladen, und meiner Freundin vorstellen. Sie ist Grafikdesignerin, und an deiner Arbeit, und Lebensgeschichte sicherlich interessiert. Au k ich mir vorstellen das ihr Zwei euch gut versteht. Dabei kannst du uns dann auch erz wie die Fotos entstanden sind. gerne, ich zieh mir nur was anderes an. sie sich umzog telefonierte ich mit Mona, um ihr zu sagen, das ich jemanden zum essen mitbringen w mal Frank, fotografierst du auch Akt? h ihre Stimme, konnte sie aber nirgendwo sehen. Meine Augen suchten den Raum systematisch ab, bis sie an einer Gruppe von Sesseln, und Kissen h blieben. Ein kleiner Tisch war auch da, und alles stand auf einem orientalischen Teppich. Aber nicht das war es was meine Aufmerksamkeit erregte, vielmehr die Konstruktion dar den M war eine Plattform, welche von 6 dicken Holzbalken getragen wurde. Gro war sie ungef 4×6 Meter. Zu erreichen, eine Holzleiter. Darauf stand das Bett. Umgeben wurde das Ganze von einem Gel aus gedrehtem schwarzen unbehandelten Eisen. Neben dem Bett stand eine gro Stehlampe. Und hier fand ich Leila. Genau in dem Moment wo ich hinschaute, stieg sie aus der Latzhose. Schwarzer String, und auch noch oben ohne. Sie hatte ihren Zopf ge und fuhr sich mit der Hand durch das Haar. Sie hatte eine wahnsinnige Figur, und tolle Br Fest und aufrecht waren sie. Die Haut war nicht so blas wie sonst bei rothaarigen Menschen. Ihr K war durchtrainiert und makellos. Sie bewegte sich elegant und sicher. Eine Frau die sich ihrer Sch bewusst war, oder der es egal ist was Andere von ihr denken. Ich beobachtete jede ihrer Bewegungen, genoss ihre Unbeschwertheit, und versuchte jedes Detail ihres Bodys unvergesslich in meinem Gehirn zu verankern. Im Geiste sah ich verschiedene Kameraeinstellungen, und entwickelte Bilder vor mir. Sicherlich k man eine erotische Fotoserie knipsen. Selten das eine Person es fertig bringt mich so zu fesseln. soweit! war so im Gedanken versunken gewesen, das ich nicht bemerkt hatte, wie sie sich anzog, und herunter kam. du siehst toll aus aber was ist daran bitte so super? Ich trage eine ausgewaschene Jeans mit L und anstatt dem dunklen Top, nun ein wei Und um das ganze abzurunden, behielt ich meine Turnschuhe an. Sie war begeistert, und stellte fest, das der selbe Geschmack vorhanden w uns essen hatte sich wieder mal selbst Als Vorspeise gab es zheng xian hao, was soviel bedeutet wie Ged Austern, und als Hauptgericht servierte sie lian ji huo ji, was Putenfilet mit Lychees hei schlemmten wie in einem Gourmettempel. Die exotischen Gew der Pflaumenwein und der Gr Tee, das ganze Ambiente, alles war einfach perfekt. Es war wieder einer dieser Augenblicke in denen ich mich fragte, wie ich solch eine Frau verdient hatte. Ich fasste kurz zusammen was mir Leila bisher erz hatte, und erinnerte sie dann, das wir unser Gespr unbedingt vorsetzten m Mona war sofort Feuer und Flamme, Sie bedr Leila regelrecht, bis sie einwilligte, und anfing zu erz waren wir stehen geblieben? wolltest erz wie du zu den Fotos kamst genau. Also ich habe dir ja erz wie ich meine Leidenschaft entdeckt habe. Nun kam aber langsam der Punkt, wo ich Angst bekam. Angst nicht vor Gewalttaten oder dergleichen, nein vielmehr davor das ich auch daran die Lust verlieren w Ich wollte einfach nicht abstumpfen f dieses Gef wollte es nicht t Also blieb mir nur eine Wahl, ich musste neue Varianten entdecken. So kam ich auf die Idee, mich bei meinen, nennen wir es mal Aktionen fotografieren zu lassen. Ich beredete mit einer Studienkollegin und guten Freundin die Sache. Ich lag im Park, gleich wo ich meine Bude habe, und sonnte mich. Nat war ich nur sehr sp bekleidet, oben ohne, und String. Es dauerte nicht lange, und ein junger Mann legte sich ungef 5 Meter von mir entfernt ins Gras. Meine Freundin, ihr Name ist Ramona, war in einiger Entfernung in Position gegangen, um alles dokumentieren zu k Nach einiger Zeit, der Typ hatte schon ein paar Mal her geschaut, ging er zur Offensive Erst fragte er mich ob ich Feuer h dann alles m Andere. Ich wollte ja das er bleibt, und so erwiderte ich diese grottenschlechte Konversation. Ich fragte ihn dann ob er mich einschmieren will, und dann ging es los. das ich dich unterbreche, aber sag mal hast du keine Angst wenn du so etwas tust? war mir mulmig zu mute, aber mit der Zeit genie man das Gef Also er fing an die Creme auf mir zu verteilen. Gef war er, hatte aber nicht besonders viel Ahnung wie man es richtig macht. Um auch endlich einmal weiter zu kommen, drehte ich mich kurzer Hand um, und konfrontierte ihn mit dem Anblick meiner nackten Br Im stand der Schwei auf der Stirn, und der Schock in den Augen. Dan nahm ich seine H und f sie meinen Busen. Ich st leicht dabei, und bis mir auf die Lippen. Die Masche verfehlte ihre Wirkung nicht. Der Kleine bekam einen St ich kann euch sagen das war ihm vielleicht peinlich. Noch ehe ich irgendetwas sagen oder tun konnte, war er weg. Nach einiger Zeit, musste ich lachen. Erst soviel Macho, und dann die Flatter machen. Ich hoffte nur noch