Wie Warlords of Draenor wirklich war und was wir für Legion hoffen

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Auf Warlords of Draenor haben schätzungsweise alle WoW Spieler damals gewartet. Schließlich zog sich Mists of Pandaria mit der Schlacht um Orgrimmar Moncler Weste gefühlt Jahre hin und es gab nichts Neues zu tun. Doch dann kam sie endlich, die Moncler Sale neue Erweiterung und jeder wollte sich sofort in neue Abenteuer stürzen.

Wie dieses Abenteuer dann ausgegangen ist und wie es vor allem ganz zu Beginn angefangen hat, wollen wir euch heute in unserer neuen WoW Kolumne beschreiben. Wie war Warlords of Draenor wirklich? Welche Dinge waren doch gar nicht mal so schlecht und was erhoffen wir uns vor allem von World of Warcraft: Legion?

Dieses Thema beschäftigt uns schon seit einiger Zeit, denn beim Gedanken an Warlords of Draenor scheiden sich die Geister: die einen sagen, es war und ist die schlechteste Erweiterung seit Release von World of Warcraft und die anderen sagen, bis auf ein paar Schönheitsfehler sei WoD einfach ein wirklich gutes Abenteuer gewesen.

Hier geht’s zu unserer bersicht zu World of Warcraft: Legion

Der Start auf Draenor

Ich erinnere mich daran, wie wir damals dem 14. November 2014 entgegengefiebert haben. Die Berichterstattungen über Warlords of Draenor hatten zwar hier und da einen bitteren Nachgeschmack, aber nach knapp 430 Tagen Schlacht um Orgrimmar und der Zeitlosen Insel wollten wir einfach andere Dinge in WoW erleben und sehen.

Ich weiß auch, dass zahlreiche Spieler im Laufe der Zeit aufgehört hatten, um sich dann erst die nächste Erweiterung also WoD anzuschauen. Auch für diese sollte Mitte November 2014 das Warten ein Ende haben.

Doch Pustekuchen irgendwie hatte man sich reibungslosen Release“ einer Erweiterung etwas anders vorgestellt. Erst liefen die Server nicht, was durchaus zu erwarten gewesen war, wenn man sich den Ansturm an Spielern auf Draenor angeschaut hat. Deswegen gingen wir eigentlich auch davon aus, dass Blizzard sich auf jenen Ansturm gut vorbereitet hatte was dann anscheinend leider nicht der Fall war.

So sah es bei uns auf der Insel des Donners zum Release von WoD aus

Aber in Ordnung, Billig Parajumpers Damen wir müssen auch nicht unbedingt direkt am ersten Tag ab 00:00 Uhr spielen. Mit diesem Thema hatten diejenigen mit Problemen dann durchaus schnell abgeschlossen und somit war es vertretbar, dass es anfangs für manch Spieler gar nicht funktionierte.

Nachdem das Serverproblem also entweder behoben oder schlichtweg akzeptiert wurde, gab es allerdings dann noch weitere Dinge, die einem als mit Freude auf das neue Addon erfüllte Spieler den Unmut eintreiben konnten.

Quests funktionierten nicht, da sich zum Beispiel gefühlt 23 Spieler gleichzeitig an einer Flagge im Schattenmondtal versuchten, um diese für ihre Garnisons Starter Quest zu hissen natürlich konnte trotz großem Andrang natürlich immer nur ein Charakter den Questkredit erhaschen was darin resultierte, dass manch Spieler frustriert schon bei einer der ersten Quests beim Aufbau der Garnison ausloggte und es erst einmal sein ließ.

Quests funktionierten auch nicht, weil das Phasing in den Zonen teilweise nicht richtig funktionierte. Und apropos Phasing: mit der Garnison gab es zwischenzeitlich dann auch wirklich größere Probleme, als das Phasing für diese neue instanzierte“ Zone nicht funktionierte und Spieler alle in einer Garnison landeten oder aber ihre Garnison komplett leer war und die NPCs in den BilligMoncler Sale Urlaub abgehauen waren.

Teilweise gingen wegen diesem bel dann weder Quests, die ja schließlich alle irgendwie in die Garnison zurückführten, noch konnten zeitweise Charaktere gar nicht ein die Spielwelt einloggen, da die Garnison einfach sozusagen kaputt war.

Als es ging, ging es dann Start war durchaus holprig und es lässt sich nicht leugnen, dass jener wohl in den Gedanken der Spieler als negativ in Erinnerung bleiben wird. Wenn ich drüber nachdenke, ist das ja auch bei mir so. Auch wenn der Release von WoD nun über ein Jahr her ist, erinnere ich mich an die erste Nacht und die darauffolgenden Tage noch ganz genau. Aber hauptsächlich negative Punkte blieben hängen.

Was durchaus schade ist, denn wenn man sich den Werdegang von Warlords of Draenor dann einmal anschaut, kommen so einige Punkte zusammen, die (in meinen Augen) gar nicht mal so negativ waren. Bevor ich nun weiter auf diese eingehe, möchte ich erwähnen, dass ich zu den Spielern gehöre, die Warlords of Draenor als Erweiterung mochte.

Deswegen werden die folgenden Punkte vielleicht nicht überall auf Zustimmung stoßen, jedoch stellen sie die reine Meinung von mir als WoW Spielerin der ersten Stunde dar.

Höllschrei, Orcs und Flugverbot erwähnte ich, dass es einen bitteren Nachgeschmack bei der Berichterstattung über Draenor gab. Ich erinnere mich noch ganz genau an Meinungen über den (geplanten) Endboss Grommash Höllschrei: Oh nicht schon wieder ein Orc als Endboss Ach komm, muss das denn sein!“, Wieso schon wieder ein Höllschrei? Blizzard werd mal kreativ!“.

Generell fanden Orcs und die Eiserne Horde nicht wirklich viel Zuspruch. Vermutlich hatten wir alle in der Schlacht um Orgrimmar schon zu viele dieser Vertreter den Garaus gemacht, so dass man sich nun auf etwas anderes als Orcs gefreut hatte.

Des Weiteren erinnere ich mich an eine umfangreiche Diskussion zu Beginn von Warlords of Draenor zu einem bestimmten Thema: das Flugverbot. Die Foren waren voll von Beschwerden darüber, wieso man auf Draenor selbst nach Erreichen der Maximalstufe nicht fliegen konnte.

Ich persönlich fand das Ganze nun nicht so schlimm, weil ich denke, dass vor allem die Arbeit an den Moncler Weste Gebieten durch das Verbot viel eher gesehen werden konnte. Eigentlich bin ich zum Beispiel ein Spieler, der schnell die neue Maximalstufe erreichen möchte und doch fiel mir direkt zu Beginn im Frostfeuergrat auf, wie detailreich zum Beispiel die Berge dort gestaltet worden sind und wie sich das Sonnenlicht auf den Wänden spiegelte.

Das Leveln an sich ohne Fliegen war demnach nicht wirklich qualvoller als in anderen Erweiterungen auch.

Was war denn nun gut?

Hier kommen wir nun zu einem Punkt, den ich als gut“ bezeichnen würde. Aufgrund der täglichen Aufgaben in den Apexisgebieten gab es eigentlich immer etwas zu tun zumindest nach der Implementierung der Späheraufträge in WoW Patch 6.1.

Davor Parajumpers Herren Billig war das Ganze mit dem täglich etwas zu tun haben etwas holpriger, da es in der Garnison nur zwei Quests regulär gab, die euch in die Welt schickten. Zusätzliche Aufgaben gab es nur über Moncler Weste bestimmte Gebäude, wie dem Gasthaus.

Genügend Fraktionen wollten auf ehrfürchtig gepusht werden und in diesem Zusammenhang fand ich auch die Invasionen auf die Garnisonen ziemlich gut. Sie vermittelten das Gefühl, dass man irgendwas in der Welt anstellen konnte und dies direkte Auswirkungen auf seine eigene kleine Festung hatte.

Bei den Fraktionen sei noch zu erwähnen, dass man nicht gezwungen war, diese zu pushen, wenn man irgendwelche Dinge im Spiel erreichen wollte. Die Belohnungen waren zwar ausreichend, um jemanden, der Ruf farmen mag, zu belohnen, jedoch waren sie nicht so gut, dass man Ehrfürchtig erreichen musste, um seinen Helden auszustatten oder ähnliches.

In Mists of Pandaria beispielsweise waren die täglichen Quests zu Beginn wirklich ein Graus, da sie sinnvolle Ausrüstung, Tapferkeitspunkte und Bonuswurfmarken brachten und auch wenn es immer heißt man muss es nicht tun“, kommen solche Dinge oftmals als Zwang rüber.

Zurück zu den Invasionen: natürlich fühlte sich die Abwehr gegen Eindringlinge in der Garnison nach dem ersten, zweiten und vielleicht dritten Mal nicht mehr ganz so episch an, wie vielleicht gedacht jedoch fand ich das Prinzip dahinter schon recht gut.